Ich arbeite an Lösungen und bleibe nicht an Problemen haften.

Vorhandene Potentiale gezielt optimieren und Veränderungsprozesse gestalten

Auf einen Blick

 

Portrait von Renate Magerle

Mag.a Renate Magerle
Jahrgang 1947
2 Söhne
Verwitwet

Meine Qualifizierung:
Studium an der Universität Innsbruck zum Magister der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
Befähigungsprüfung zum Unternehmensberater an der Wirtschaftskammer Österreich
Diplom-Lehrgang “Lösungsfokussiertes Führen und Beraten” am Solution Management Center Wien
Akkreditierung zum WirtschaftsCoach an der “incite” Qualitätsakademie der WKÖ

Mein Motto:
„Denn selbst am Abend ist der Tag noch nicht vorbei!“

Mein Selbstverständnis:
„Ich arbeite an Lösungen und bleibe nicht an Problemen haften!“

Methoden/Instrumente:
„Wenn etwas läuft, mach mehr davon!“ „Wenn etwas nicht läuft, mach etwas anderes!“

Zielgruppe:
Einzelpersonen in Konfliktsituationen, Identitätskrisen oder Entscheidungssituationen

 

Über mich

Geboren 1947 und aufgewachsen in einem Unternehmerhaushalt in Tirol lernte ich sehr früh Verantwortung zu übernehmen. Zur großen Familie mit mehreren Geschwistern gesellten sich in meinen jungen Jahren bald eigene Kinder, die es neben der Berufstätigkeit und dem Studium zu „managen“ galt.

Nach dem Universitätsabschluss als Wirtschaftspädagogin war ich in einem deutschen Beratungsunternehmen, spezialisiert auf betriebswirtschaftliche, umsetzungsorientierte Beratung in mittelständischen Unternehmen, tätig. Später, als Gesellschafterin im eigenen Beratungsunternehmen konnte ich dieses Wissen als Seminarleiterin in Trainings für Führungskräfte mit Schwerpunkt auf kommunikative Themen wie Führungsfertigkeiten, strategischer Verkauf, Präsentationstechnik usw. anwenden und erweitern.

Ein wichtiger Einschnitt in meinem privaten Leben brachte auch eine Veränderung im beruflichen mit sich: 15 Berufsjahre als Lehrerin für Buchhaltung, Betriebswirtschaftslehre und Projektmanagement an einer Bundeshandelsakademie. Neben der pädagogischen Herausforderung in der Arbeit mit Jugendlichen und der Notwendigkeit der fachtheoretischen und praktischen Weiterbildung, die sich aus den Lehrinhalten per se ergibt, wurde ich mit unterschiedlichen sozialpsychologischen Themen von Seiten der SchülerInnen und Eltern konfrontiert; als Personalvertreterin auf Dienststellen- und Landesebene und Frauenbeauftragte erweiterte sich mein Erfahrungsspektrum in organisationalen und hierarchischen Zusammenhängen in der Bürokratie.

Meine persönlichen Ressourcen haben sich durch jahrzehntelange Berufstätigkeit, begleitet von Weiterbildungsmaßnahmen, Funktionärstätigkeit und der Übernahme von Leitungsfunktionen in gemeinnützigen Institutionen erweitert: So bin ich heute Obfrau des Mädchen- und Frauenberatungszentrums für den Bezirk Kitzbühel, Obfrau des Verbandes der Kitzbüheler Serviceclubs (Mitglieder: Lions, Rotary, Kiwanis, Round table, Club 41, Soroptimist), Ausschussmitglied von Frau in der Wirtschaft Bezirk Kitzbühel und Mitglied des erweiterten Vorstands der österreichischen Union von Soroptimist International.

Durch den Wandel meiner familiären Situation als Ehefrau und Mutter von zwei Kindern in einer Kernfamilie über eine zweite Ehe in einer Patchworkfamilie, den zu frühen Tod meines Partners lernte ich Enttäuschung, Schmerz, Trauer, aber auch Glück und Stolz auf meine zwei prächtigen Söhne und Enkelkinder kennen. Heute, in meinem Einpersonenhaushalt lebend, bereichert durch häufige Besuche der zahlreichen Mitglieder meiner großen Familie, kann ich auf differenzierte Lebenserfahrungen zurückgreifen.

Diese Jahre lehrten mich, meine Fähigkeiten, meine Qualifikationen und meine Werthaltungen immer wieder unter meine Lebensregeln zu stellen:
„Aufgeben ist verlieren“
und „Für jedes Problem gibt es eine Lösung“.

Und mit Erreichen des Pensionsalters ist für mich noch nicht aller Tage Abend:
„Denn selbst am Abend ist der Tag noch nicht vorbei!“

Coaching

Was verstehe ich unter ”Coaching”

Der gesellschaftliche Wandel bringt mit sich

  • eine Zunahme der Komplexität der Arbeitswelt
  • eine Zunahme von Problembewusstsein und
  • zunehmend eine körperliche, emotionale und geistige Erschöpfung aufgrund beruflicher Überlastung (Burnout)

Im Gegensatz zur Psychotherapie richtet sich Coaching an „gesunde“ Personen und widmet sich vorwiegend Problemen, die aus der Berufsrolle heraus entstehen.

Dabei geht es um folgende Inhalte/Themen:

  • Klärung beruflicher Ziele und Möglichkeiten
  • beruflicher Veränderungsprozess
  • Potentialfindung und Stärkung sozialer Kompetenzen
  • Karriereplanung
  • Neuorientierung, Verhaltensänderung
  • Zeitmanagement
  • Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten
  • Führungsstil, Personalführung
  • Work-Life-Balance als eine Aufgabe der Bereitstellung von Ressourcen (Zeit, Geld, Entscheidungsspielräume)

Als lösungsorientierter Coach will ich dem Coachee helfen, bereits vorhandene Potentiale speziell im beruflichen Bereich gezielt zu optimieren und einen beruflichen Klärungs-, Veränderungs- und Neuorientierungsprozess optimal zu gestalten.

Methoden

Methoden und Instrumente meiner Coachingtätigkeit

Mit professioneller Vertraulichkeit werden von mir nur „gesunde“ Personen beraten, denn psychische Erkrankungen und Beeinträchtigungen der Selbststeuerungsfähigkeit gehören ausschließlich in das Aufgabengebiet von Ärzten und Psychotherapeuten.

In meiner Haltung gegenüber den Klienten bin ich ressourcenorientierte Erfolgsunterstützerin: Wertschätzung, Akzeptanz und Anerkennung der Beiträge des Klienten spielen dabei eine wichtige Rolle. Zudem bin ich der Meinung, dass Glücksfähigkeit erlernt und trainiert werden kann. Klare, in eine Richtung weisende Zielvereinbarungen, Auseinanderhalten von Coachingtätigkeit und Fachinput (als Vorschlag), Empathie und Achtsamkeit gehören für mich zur lösungsfokussierten Arbeit.

Mit Hilfe von „lösungsfokussierten Fragen“ lenke ich das Bewusstsein von der Problemtrance und dem „Jammern“ auf positive Unterschiede; Fehler werden als Lernerfahrung umgedeutet und der Blick auf Positives fokussiert: Skalierungsfragen, Fragen nach Ausnahmen, wertschätzendes Zuhören, Paraphrasieren als Mittel der Reflexion, leiten Prozesse der Veränderung, der Neuorientierung ein und unterstützen diese.

Problemlösungen kommen oft aus überraschenden Quellen, deshalb sind die Fragen nach Ausnahmen Interventionstechniken zur Wiederentdeckung und Reaktivierung wertvoller Ressourcen und Kompetenzen. Problemmuster sind in ihrer Wirkung verstehbar als anerkennenswerte Loyalitätsleistung bzw. können sich als Kompetenzen erweisen.

Wenn etwas läuft, mach mehr davon!
Wenn etwas nicht läuft, mach etwas anderes!
Repariere nicht, was nicht kaputt ist
!

(Frei nach: Steve de Shazer und Insoo Kim Berg)

Zielgruppe

 

Meine Zielgruppe sind Einzelpersonen in

  • Konfliktsituationen (am Arbeitsplatz mit Mitarbeitern und/oder Führungskräften…)
  • Identitätskrisen (Orientierungslosigkeit, Antriebslosigkeit…)
  • Entscheidungssituationen (Neuorientierung, Kündigung, Weiterbildung…)

Kontakt

Mag.a Renate Magerle

mobil: +43 664 1319004
email: info@renatemagerle.at
www.renatemagerle.at

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